Institut für Chemie neuer Materialien


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Photonische Kristalle

Nanopartikel sind so klein, dass die Zwischenräume einer geordneten dichtesten Kugelpackung aus 200 nm großen Kunststoffkugeln problemlos mit ihnen ausgefüllt werden können. Nach dem Trocknen und Verbrennen (Calcinieren) der Kunststoffkugeln aus Polystyrol oder PMMA erhält man einen hochporösen Festkörper mit geordneten Hohlräumen.

Solche „photonischen Kristalle“ beugen sichtbares Licht in ähnlicher Weise wie natürliche Opale. Verwendet man lumineszierende Nanopartikel zur Herstellung des porösen Festkörpers, breiten sich die verschiedenen spektralen Anteile des Lumineszenzlichtes der Partikel in unterschiedlicher Weise in dem photonischen Kristall aus.